Seltene Vornamen – nicht immer erlaubt
Die Frage, wie das Baby heißen soll, beschäftigt die meisten Eltern während der gesamten Schwangerschaft. Jeder aus der Verwandtschaft macht seine Vorschläge, man hat eigene Ideen … Listen werden angefertigt und immer wieder kommen Namensvorschläge hinzu, während andere gestrichen werden. Grundsätzlich sind seltene Babynamen bei den meisten werdenden Eltern gesucht. Schließlich soll das Baby nicht heißen wie viele andere Kinder auch sondern sich ein wenig abheben von der Masse. Allerdings versteht unter ausgefallenen Babyvornamen jeder etwas anderes.
Für die einen tut es hier ein Name, der eben nicht allzu oft auftaucht: Nike beispielsweise für ein Mädchen oder Tiana. Für Jungen sind es eher Namen wie Sverre oder Gero, die als seltene Babyvornamen gelten. Jedoch haben Standesbeamte bei den Anmeldungen von Babys bereits die abenteuerlichsten Namen zu hören bekommen – und sie dürfen durchaus ein Veto einlegen. Wer also mit dem Namen Coca Cola ankommt – abgesehen davon, dass es sich bei diesem beliebten Getränk um ein eingetragenes Warenzeichen handelt – wird Ablehnung durch das Standesamt erfahren.
In Deutschland ist das Namensrecht klar geregelt. Eltern müssen ihren Kindern Namen geben, die das Geschlecht erkennbar machen – inzwischen genügt es, wenn der Zweitname in einem Doppelnamen das Geschlecht erkennbar macht. Und der Name muss tatsächlich in Name sein, auch ausländische Namen werden akzeptiert. Jedoch werden Vornamen abgelehnt, die zwar selten sein mögen, jedoch für das Kind zur Belastung werden könnten.
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Männliche Vornamen:
Logan
Sinan
Lionel
Magnus
Jerome
Miguel |
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Weibliche Vornamen:
Lindsay
Colleen
Darleen
Selma
Fleur
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