Russische Vornamen

Die russischen Babyvornamen sind stark im Kommen, seit der Osten sich dem Westen geöffnet hat. Durch diese Öffnung bedingt konnte vermehrt ein Austausch zwischen den Kulturen stattfinden, nicht nur auf politischer Ebene, sondern auch innerhalb der Bevölkerung. Zahlreiche russische Einwanderer bereichern unsere Kultur und beeindrucken deutsche Familien mit ihrem Fleiß bei der Arbeit, mit ihren melancholischen Liedern und ihren temperamentvollen Feiern.



Russische Babyvornamen klingen sehr rassig und werden immer beliebter in Deutschland. Klaus Kinski war wohl einer der ersten in Deutschland, der seiner Tochter Nastassja einen russischen Namen gab – und zur damaligen Zeit war das eine recht exotische Entscheidung. Inzwischen interessieren sich immer mehr Menschen für die russische Kultur, bereisen das Land, lernen die Menschen kennen und beginnen, die Sprache zu lieben.

In den deutschen Standesämtern werden immer mehr Babys angemeldet, die russische Babyvornamen erhalten haben. Namen wie Galina oder Ljudmilla klingen nicht nur sehr schön – sondern sind auch immer noch ein wenig exotisch in unserer Kultur. Russische Babyvornamen werden zwar immer öfter vergeben, jedoch noch immer selten genug um sich aus der Masse hervorzuheben. Wie bei allen ausländischen Vornamen sollten Eltern jedoch darauf achten, dass der gewählte Vorname zum Familiennamen passt.

 

Männliche Vornamen:

Gregor
Wladimir
Sergej
Iwan
Andrej

 

Weibliche Vornamen:

Inna
Irina
Nadja
Olga
Natascha